Aus internationalen Forschungsstudien geht hervor, dass es in Bereichen, in denen zytostatische Arzneimittel gehandhabt werden, zu einer geringen Kontamination der Umgebung kommt. Es liegt auf der Hand, dass wir hier mit einem ernsthaften Problem konfrontiert werden. In den Studien wurden Spuren von Zytostatika auf Arbeitsflächen, Fußböden, den Außenflächen von Flaschen und den Außenwänden der Sicherheitswerkbänke und Isolatoren gefunden. Außerdem wurden Kontaminationen auf den Fußböden außerhalb der Zubereitungsräume festgestellt. Wenn eine Kontamination mit Zytostatika stattgefunden hat, ist es extrem schwierig, diese zu beseitigen.[1]
Zytostatika sind für ihre mutagene, karzinogene und teratogene Wirkung bekannt. Die berufliche Exposition gegenüber Zytostatika stellt eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit des Pflegepersonals dar. Studien haben gezeigt, dass die berufliche Exposition mit einer erhöhten Häufigkeit von Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Geburtsschäden, Hautreizungen und möglicherweise Leukämie und anderen Krebsformen in Verbindung gebracht werden kann. [2]
PhaSeal® ist das einzige, klinisch erprobte geschlossene System zur sicheren Handhabung toxischer Arzneimittel auf dem Markt. Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben das PhaSeal-System mithilfe von hochempfindlichen Dichtigkeitsprüfungen unter Laborbedingungen getestet. Außerdem wurden PhaSeal-Systeme im Alltagsbetrieb in Kliniken und Krankenhäusern bewertet. Die Studien zeigen, dass PhaSeal die Arzneimittel sicher einschließt und den Grad der Kontamination der Umgebung reduziert. Ein Auslaufen ist fast nicht nachweisbar, wenn PhaSeal verwendet wurde, selbst wenn die Zubereitung oder die Verabreichung von unerfahrenem Personal vorgenommen wurde. [3]